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Teilnehmende 2020

Vox Quartett (Berlin, UdK)

Mayu Tomotaki, Violine
Christa-Maria Stangorra, Violine
Janeks Niklavics, Viola
Wolf Hassinger, Violoncello

Das Vox Quartett mit Mayu Tomotaki und Christa-Maria Stangorra (Violinen), Janeks Niklavics (Viola), und Wolf Hassinger (Violoncello) sucht durch die gemeinsame Leidenschaft für Musik – geprägt und bereichert von den unterschiedlichen kulturellen Ursprüngen der Mitglieder – seine Zuhörer mit seiner musikalischen Botschaft zu entzünden. 2015 von Mayu Tomotaki und Wolf Hassinger gegründet, tritt es seit Anfang 2019 in seiner aktuellen Besetzung auf.

Die Mitglieder des Vox Quartetts studieren derzeit an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Neben solistischen Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben und Teilnahmen an namhaften Festivals wie dem Verbier Festival, dem Moritzburg Festival, dem Pacific Music Festival Sapporo (Japan), dem Zermatt Music Festival & Academy (geleitet vom Scharoun Ensemble der Berliner Philharmoniker) und der Accademia Gustav Mahler spielen sie als feste Aushilfen bzw. Akademisten in Berliner Orchestern (Berliner Philharmoniker, Komische Oper Berlin, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin). Das Quartett erhält Unterricht bei Vineta Sareika (Primaria des Artemis Quartetts) und Prof. Ulrich Knörzer (Mitglied der Berliner Philharmoniker).

Meisterkurs-Erfahrungen sammelte das Quartett bei Günther Pichler (Alban Berg Quartett) und Albrecht Mayer. Im November 2018 gewann das Vox Quartett den Dritten Preis beim Internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb für Kammermusik in Düsseldorf. Im April 2019 folgte der Zweite Preis beim Kammermusikwettbewerb der Alice-Samter-Stiftung in Berlin. Das Ensemble verfügt über ein breites Repertoire, welches von den Klassikern bis hin zu Werken zeitgenössischer Komponisten wie beispielsweise Pēteris Vasks reicht.

Den Einfluss der verschiedenen Nationen der Musiker (Japan, Lettland und Deutschland) versucht das Quartett neben seiner Programmwahl mit Farbenprächtigkeit, Spielfreude und Ausdruckskraft auf das Publikum zu übertragen.

Stand: November 2019